
Newman-Escrima - die exclusive Waffen-Kampfkunst der EWTO


Über Newman-Escrima
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|  Master Bill mit Schwert und Schild
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Wie auch in den Kampfkunstsystemen Chinas, Japans und Koreas existieren auch im Falle der philippinischen Waffenkampfkunst Escrima zahllose Stile und Methoden, die so unterschiedlich in Konzeption und Methodik sind, dass man teilweise nur eine Gemeinsamkeit erkennen kann: das Training mit Stöcken und/oder Waffen verschiedener Art.
Die verschiedenen Einflüsse wie ethnische und religiöse, sorgten für ein breites Spektrum dieser Kampfkünste.
So hat auch der Beginner in den philippinischen Kampfkünsten die Qual der Wahl.
Wie auch im chinesischen Kung Fu finden wir bei den philippinischen Kampfkünsten Stile und Methoden, die sich einerseits auf tänzerische Elemente oder auf kriegerische Elemente stützen. Manche Stile fokussieren mehr auf den Kampf mit langen Waffen ob scharf oder stumpf (z.B. Langstöcke/Lanzen), auf kurze Waffen geführt mit beiden Händen (z.B. Macheten/Messer) oder aber schwere Waffen geführt mit beiden Armen (z, B. Schwerter/Keulen).
Hat der Suchende sich nun für eine dieser Waffengattungen entschieden, wird er viele Jahre damit verbringen, sie zu meistern. Doch auch jede weitere Waffengattung wird ihn im gleichen masse zeitlich beanspruchen, so dass er wohl mehr als ein Menschenleben benötigen würde, um alles im gleichen Umfang zu erlernen. Die Spezialisierung in einer dieser Waffengattung ist unter diesen Voraussetzungen eher wahrscheinlich, als die Meisterschaft einer universalen Kampfkunst, die sämtliche Waffengattungen einschließt.
Sucht der Interessierte nun eine philippinische Kampfkunst, die sämtlichen Waffen gerecht wird, wird er beim Escrima-System von Großmeister Bill Newman fündig. 
In jahrzehntelanger Forschung entwickelte ein einzigartiges Konzept, das auf alle erdenklichen Waffen anwendbar ist und selbst für einen unbewaffneten Kämpfer gegen einen bewaffneten Gegner funktioniert.
So lernen die Escrima-Schüler GM Bill Newmans zunächst den Umgang mit Rattan/Hickory Stöcken in verschiedenen Längen, wobei dieses „Stocktraining“ ein vorbereitendes Training mit einer Übungswaffe darstellt. Der Schüler soll mit dem Holzwaffen-Training den Umgang mit einer sehr viel gefährlicheren Waffe, dem Schwert üben.
Wie man aus den Chroniken alter europäischer Waffenkampfkünste ersehen kann, war es auch damals üblich aus Sicherheitsgründen mit Holzstöcken oder mit hölzernen Schwertern zu trainieren.
Die fortgeschrittenen Schüler erlernen den Umgang mit Schwertern verschiedener Längen und Funktionen wie z.B. dem „Gladius“, dem „Basilard“, dem „Battlesword“, dem „Bidenhander“, dem „1 ½ -Händer“ oder dem „Glaeve “. Auch Kombinationen mit Schwert und „Buckler“ (Schild) sowie „Espada y Daga“ (Schwert und Dolch) werden unterrichtet.
Durch den Umgang mit diesen verschiedenen Waffen erhält der Schüler ein Gefühl für die unterschiedlichen Kampfdistanzen „larga“ „medio“ „corto“ (lange, mittlere und nahe Distanz)
Ein spezielles Training gilt der waffenlosen Selbstverteidigung, dem sog. „cadena de mano“ (Ketten-Hände), welches die Umsetzung der Waffenkonzepte auf kürzeste Distanz beinhaltet.
Dieses Escrima-System unterrichtet GM Newman exklusiv für die EWTO-Kampfkunstschulen in Europa sowie in vielen weiteren außereuropäischen Mitgliedsnationen der IWTA.

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Master Bill mit Glaeve / 2-Hand-Schwert
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Technikserie mit GM Bill Newman und Sifu Jürgen Pottiez




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Kampfsequenz mit "Long Pole"
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Bilder vom Escrima-Training im KKC

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Form-Training mit Stock
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Basics: Grund-Schläge und Konter
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Nr. 1 Dach-Angriff vs. Nr. 2 Dach-Konter
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... ein bissle Kondition kann nicht schaden... - ... und ein richtiger Escrimador legt seine Waffe nicht aus der Hand :-)))
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"Kob-Kob"- Drill
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