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GoN - Verteidige Dein Nein: Kompetente und professionelle Gewaltprävention von der Polizei empfohlen
Seit dem Jahr 2005 bieten Moreno Barison und Jürgen Pottiez für den Raum Karlsruhe und Umgebung das GoN – Gewaltpräventions-Konzept an. Das GoN Gewaltpräventions-Konzept ist ein Resultat aus langjähriger Polizeiarbeit im Bereich Gewaltprävention und wurde in Zusammenarbeit mit Psychologen, Pädagogen und Selbstverteidigungs- und Kampfkunstlehrern erarbeitet. Es soll den Teilnehmern vermitteln, wie sie aktiv verhindern können, in eine sog. Opferrolle zu gelangen. Gerade in der Kinderarbeit war dieses Konzept in den letzten Jahren sehr erfolgreich. In Schulkursen (Kindergarten, Grundschulen und weiterführende Schulen) und Einzelgruppen sollen Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene und Senioren auf Gewaltsituationen vorbereitet werden, damit sie wissen, wie sie sich verhalten können und wo sie Hilfe bekommen. Im Vorfeld soll eine Gefahrensituation erkannt und die Eskalation verhindert werden. Mit diesem Ansatz arbeitet das GoN Konzept anders als die gängigsten Präventionsprogramme. Alters- und Adressatengerecht werden Situationen bewusst gemacht und anhand von Beispielen erklärt und trainiert. Seit Einführung des GoN-Konzeptes in Karlsruhe haben Moreno Barison und Jürgen Pottiez bereits einige Schulen und Kindergärten in Karlsruhe und Umgebung besucht. Nicht nur Kinder und Jugendliche wurden im GoN-Gewatlpräventions-Konzept geschult, auch Pädagogen nahmen mit Begeisterung teil. (Weitere Informationen über das GoN-Gewaltpräventions-Konzept finden Sie auf der Homepage www.beClever-GoN.de oder wenden Sie sich direkt an das Kampfkunstcenter Karlsruhe) Aktuell: Thema Jugend-Gewalt in Karlsruhe Der folgende Artikel von Denis Elbl schildert die aktuelle Gewaltszene in Karlsruhe. Der Bericht wurde dem INKA Stadtmagazin Karlsruhe, Ausgabe 23, 12.12.2006 entnommen. Das Kampfkunstcenter Karlsruhe bedankt sich beim INKA Stadtmagazin und beim Autor für die freundliche Genehmigung, den Text auf der KKC-Website zu verwenden.
Unter Strom - Jugendgewalt in Karlsruhe Der Bereich der Karlsruher City rund um Europaplatz, Kaiser-, Amalien- und Hirschstraße wird gerne als „Erlebnisachse“ bezeichnet. In den Ohren der dort Woche für Woche eingesetzten Polizeibeamten müsste dies eigentlich wie eine Verharmlosung klingen, denn hier, so ein Revierleiter der Karlsruher Polizei, „knallt es jedes Wochenende“. Was die Polizisten „erleben“, ist eine gefährliche Mischung aus Alkohol, Frustration und Gewalt – für die Beamten nach eigener Aussage inzwischen „Alltagsgeschäft“. Business as usual? Nur manche Fälle sind „spektakulär“ genug, um es in die Polizeiberichte zu schaffen. Raubüberfälle sind darunter, Schlägereien vor (und kaum in) Diskotheken und Kneipen mit zum Teil schweren Körperverletzungen, Angriffe mit Messern, Baseballschlägern und Schlagringen. Trauriger Höhepunkt: die tödliche Messerattacke auf die 17-jährige Nicole in der Nacht zum 1. Juni 2006. Aber die meisten Gewalttaten fallen unter die Rubrik „Alltagsgeschäft“ und werden nicht publiziert. Die Stadt Karlsruhe lässt verlauten, die Vorkommnisse entlang der „Erlebnisachse“ seien in erster Linie Auswüchse „typischen Machoverhaltens“. Zwar verstehe man, dass das „subjektive Sicherheitsgefühl“ der Bürger leide, aber in vielen Fällen handele es sich nur um Ruhestörungen oder harmlose Rempeleien – „ohne die Problematik herunterspielen zu wollen“. Selbst viele Polizeibeamte sind der Ansicht, dass es keiner offensiveren Informationspolitik bedürfe. „Das macht unsere Arbeit nicht einfacher“, ist da zu hören, andere warnen vor „Panikmache“. Dabei wiederholt sich die Gewalt nach Aussagen vieler Polizisten jedes Wochenende, mal mehr, mal weniger heftig, und auch unter der Woche. Das Muster ist meist ähnlich: Aus nichtigen, kaum nachvollziehbaren Anlässen werden Jugendliche und junge Erwachsene von meist Gleichaltrigen angegriffen. Es geht um Handys, lächerliche Geldbeträge oder aber um augenscheinlich – überhaupt nichts. „Da reicht es schon, wenn einem das Gesicht des anderen nicht passt oder dessen Nationalität“, sagt Rainer Blobel, Leiter der städtischen Drogen- und Suchtberatungsstelle. In der Mehrheit der Fälle ist die Modedroge No.1, Alkohol im Spiel, das Spektrum reiche „von leicht angetrunken bis stockbesoffen“, so der Suchtexperte. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Mehrzahl der durch Gewalttaten auffällig werdenden Jugendlichen einen Migrationshintergrund haben, die Polizisten sprechen von „ausländischen Mitbürgern“. Nicht nur nach Blobels Erfahrung führt die Verkettung von mangelnden Sprachkenntnissen, schlechtem oder keinem Schulabschluss und damit vorprogrammierter Arbeitslosigkeit oft in eine Spirale von Drogen und Gewalt. Doch wer von einem jungen Türken oder Russen verprügelt wurde, fragt in der Regel nicht nach dessen Motiven oder ob dieser aus einem Kulturkreis stammt, der Gewalt als Problemlösungsstrategie akzeptiert. So wächst der Hass der Jugendlichen, je nach Herkunft, auf „die Türken“, „die Russen“, „die Deutschen“. Nationalistische oder gar rassistische Ideologien per se stehen nicht dahinter - noch - nicht. Aber es sind Erfahrungen, die prägen. Die „Erlebnisachse“ Das Geschehen spielt sich meist entlang der „Erlebnisachse“ ab, dort, wo sich Diskothek an Kneipe an Diskothek reiht, wobei in den letzten Monaten der öffentliche Raum vor nahezu jeder Location betroffen war. Den Weg dorthin weisen leere Schnapsflaschen, die Jugendliche zentnerweise wie Trophäen aus den City-Discountern schleppen. Viele der Clubs haben bis fünf Uhr früh geöffnet, und die Öffnungszeiten geben auch den Takt der Polizeieinsätze vor: „Zwischen Mitternacht und ein Uhr ist es noch relativ ruhig, ab drei Uhr, wenn die ersten Läden schließen, geht’s dann richtig los“, erklärt Polizeihauptkommissar Thomas Huber vom zuständigen Revier Marktplatz. Der Höhepunkt werde um fünf Uhr erreicht, wenn auch die letzten Clubs schließen. Daraus abzuleiten, das Problem gehe ausschließlich von der Gastronomie aus, wäre aber zu kurz gegriffen: „Die Jugendlichen verabreden sich vor den Türen der Clubs und Kneipen und besaufen sich dort, weil sie gar nicht das Geld haben, um sich drinnen vollaufen zu lassen. Zwischen 23 Uhr und Mitternacht macht die Tankstelle in der Amalienstraße den meisten Umsatz mit Sprit – aber nicht fürs Auto“, meint Drogenberater Blobel zynisch. Der Inhaber ist ohnmächtig, den Alkohol lassen sich die Minderjährigen von älteren Freunden kaufen. Nach dem „Vorglühen“ geht es dann in den Clubs weiter. Nach Blobels Erfahrung versuchen die Betreiber durchaus, das Jugendschutzgesetz einzuhalten. Minderjährige werden in vielen Diskos um 24 Uhr per Lautsprecher zum Heimgehen aufgefordert, die Türsteher haben Anweisung, alkoholisierte Gäste gar nicht erst hereinzulassen. Nicht selten ist es aber gerade der Rauswurf aus der Disko oder der verweigerte Zutritt, der die alkoholisierten Kids erst richtig in Rage versetzt. Wohlgemerkt: Clubbetreiber oder Kneipiers handeln aus Furcht vor dem Entzug der onzession. Aber auch sie tragen mit Happy Hours, Billigangeboten für Schnaps oder Saufwettbewerben zum Problem bei. Günther Röstel, beim Amt für Bürgerservice und Sicherheit (BuS) der Stadt zuständig für kommunale Kriminalprävention und Sicherheitsangelegenheiten: „Natürlich führen wir Gespräche mit den Betreibern, um sie für die Problematik zu sensibilisieren, aber rechtlich haben wir keine Einflussmöglichkeiten auf deren Preisgestaltung.“ Eine Androhung von Konzessionsentzug oder Verkürzung der Nachtkonzession von fünf auf drei Uhr sei erst möglich, wenn dauerhaft und eindeutig Vorfälle mit einer bestimmten Location in Verbindung zu bringen sind. Warum? Und: Was tun? Was das Nachtleben einfängt, abfüllt und irgendwann ausspuckt, ist von da an Problem der Polizei. Deren Antwort lautet: Präsenz zeigen. Immer wieder wurden die Streifenfahrten entlang der „Erlebnismeile“ in den letzten Jahren verstärkt, die Ereignisse im Laufe dieses Jahres haben eine nochmalige Aufrüstung nach sich gezogen – wenn die Mannschaftsstärke es zulässt: Nach Aussagen einzelner Beamter müssten die Reviere zumindest am Wochenende deutlich stärker besetzt sein. Dabei hätten sich verstärkte Präsenz und Intervention in Form von Platzverweisen und Gewahrsamnahmen bewährt, berichten viele Polizisten unisono. „Solange wir irgendwo Präsenz zeigen, bleibt es dort ruhig. Sobald wir aber zu einem anderen Einsatzort gerufen werden, geht’s genau da los“, meint ein junger Polizist mit spürbarer Frustration. Gewalt im Nachtleben ist kein neues Phänomen, und doch hat sich das Problem nach Einschätzung der Beamten in den letzten Jahren verschärft, vor allem auch qualitativ. „Mehr und mehr Messer werden mitgeführt, wenn sie auch nicht zum Einsatz kommen“, berichtet Polizeihauptkommissar Huber. Während die Gruppen immer größer und die Streifenbesatzungen immer wieder mit deutlicher zahlenmäßiger Überlegenheit konfrontiert würden, sinke gleichzeitig das Unrechtsbewusstsein. Das deckt sich mit Rainer Blobels Erfahrungen: „Die angeborene ‚Beißhemmung’, auf jemanden, der schon am Boden liegt, nicht auch noch einzutreten, scheint weg zu sein.“ Darauf angesprochen, wie die Stadt der Situation Herr werden will, tut sich Günther Röstel von BuS merklich schwer: „Das ist kein einfaches Thema.“ Erfolgreiche aßnahmen zur Gewaltprävention gebe es etliche, er nennt Jugendgerichtshilfe, Straßensozialarbeit oder schulisches Anti-Gewalt-Training. Im Rahmen des erfolgreichen Projekts „Sicheres Nightlife“ seien bereits rund 150 Platzverweise ausgesprochen worden. Auch die seit dem Sommer auf Großveranstaltungen wie „Das Fest“ eingesetzten Jugendschutzteams hätten sich bewährt, erklärt Röstel, schränkt aber ein: „Im Nachtleben haben wir es aber mit einer viel gewaltbereiteren Klientel zu tun, da müssen wir die Polizei hinschicken.“ Derzeit würden zwar verschiedene Maßnahmen auf Machbarkeit und Erfolgschancen hin überprüft, spruchreif sei hier aber noch nichts. Immerhin so viel verrät Röstel: „Wir wollen eine Vernetzung unterschiedlicher Aktivitäten erreichen, um Jugendliche schon vor dem Beginn einer kriminellen Karriere anzusprechen.“ Doch eines der Hauptprobleme liege darin, durch ewalttätigkeit auffällig gewordene Jugendliche oder solche, die es noch werden könnten, überhaupt zu erreichen. „Während Kinder aus behüteten und finanziell besser gestellten Familien nachmittags zum Sport oder in den Musikunterricht gehen, sitzen sozial Benachteiligte vor dem Fernseher oder gewaltverherrlichenden Computerspielen. Wie sollen wir an die herankommen?“ Optimismus klingt anders. Rainer Blobel ist der Auffassung, dass die bislang eher spärliche Informationspolitik von Polizei und Stadtverwaltung einem wachsenden Problembewusstsein in der Öffentlichkeit entgegensteht. Er will das Thema Jugendgewalt nicht isoliert betrachtet wissen, schließlich trage die Gesellschaft vielfältig zum Problem bei. Blobel verweist auf die „Kultur des Wegschauens“ bei Gewalttaten, den seiner Ansicht nach nicht zu unterschätzenden Medieneinfluss, falsche Werte der „Ellbogengesellschaft“, die Rolle überforderter oder gar gewalttätiger Elternhäuser, die Problematik von Migration und Integration, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Schulversagen, frühes Scheitern auf dem Arbeitsmarkt. Das erinnert fatal an die Diskussionen nach dem Amoklauf von Emsdetten, und hier wie da bleiben am Ende mehr Fragen als Antworten. „Wir brauchen keine ‚Aktionstage gegen Gewalt’, sondern mehr kontinuierliche Präventionsprogramme und Intervention“, mahnt Blobel an und erinnert an Krawalle nach öffentlichen Massenbesäufnissen in Spanien (die, so steht zu befürchten, auch in Deutschland Nachahmer finden) oder brennende Autos und Supermärkte in Frankreich. „Nicht auszudenken, was passiert, wenn sie auch bei uns merken, wie billig im Discounter Feuerzeuge sind“, meint Blobel mehr bitter als scherzhaft. Das mag mit Blick auf hiesige Verhältnisse eine sehr pessimistische Vorstellung sein. Noch vor wenigen Jahren hätte manch einer das aber auch über den „Fall Nicole“ gedacht. Kommentar von Roger Waltz Karlsruhe ist mit dem Thema Jugendgewalt nicht allein. Typisch aber für Karlsruhe ist es, das Thema am besten zu unterschlagen, kleinzureden, und zwischen den Polen Computerspiele, Migration und Diskotheken als Randgruppenthema zu versenken. Und dann der Polizei überlassen. Schuld sind, wie immer, die Öffnungszeiten der Gastronomie. Wobei jedem denkenden Menschen ersichtlich ist, dass hier die sozialen Probleme nur kulminieren. Vielleicht sollte man in KA gleich einfach die Faktoren „Nacht und Dunkelheit“ abschaffen. 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche sind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Die soziale Schere klafft immer weiter auseinander, und Bildung beginnt bereits in der Kinderkrippe - und früher. Nichts Neues also, aber Bildung ist eben mehr als eine Politikerphrase und kostet Geld. In KA aber werden „softe Instrumente“ zur sozial-kulturellen Abfederung wie der Karlsruher Pass eingestellt. Immerhin versucht man sich gegen das unsägliche, vom Bund verordnete Aus für das Heroinmodell zu wehren. Die Stadt ist sicher gut beraten, sofort an einem runden Tisch Ideen zu entwickeln, wie der ausufernden Assi-Milierung der City, bei der das Thema Jugendgewalt nur eines von vielen ist, konzertiert und gut durchdacht entgegengesteuert werden kann. Denn in der gesamten Innenstadt ist es abends und nachts für „Normalos“ - und nicht nur am Wochenende - mindestens „ungemütlich“. Egal, ob man sich nun traut, sich zu bewegen oder nur an der Straßenbahn wartet. (aus:INKA Stadtmagazin Karlsruhe, Ausgabe 23, 12.12.2006)
- GoN Gewaltprävention im Kindergarten "St. Albert" Im Juni/Juli 2007 war Sifu Jürgen Pottiez auf Einladung des Kindergarten "St. Albert" zu Gast um die Kids zum Thema Gewaltprävention zu schulen.
- GoN Gewaltprävention in der Grundschule Bulach Am 18./19.06.2007 fand in der Grundschule Bulach das erste GoN-Gewatltpräventionsseminar statt. 27 begeisterte Kids nahmen daran teil.
- GoN-Gewaltprävention für Kinder bei der VHS Karlsruhe
Unter dem Motto „Mit mir nicht! - Kinder schützen sich vor Gewalt“ wurde an der Volkshochschule Karlsruhe zum 1. Semester 2007 erstmals ein GoN-Gewaltpräventionskurs durchgeführt. Die teilnehmenden Kids im Alter von 7 – 10 Jahren erlernten von Dozent Jürgen Pottiez wie sie aktiv verhindern können, in die so genannte „Opferrolle“ zu gelangen. Weitere Kurse für das 2. Semester 2007 sind geplant.
- Lehrer-Fortbildung des Staatlichen Schulamts für die Stadt Karlsruhe im KKC-Karlsruhe Unter dem Motto „Coole Kids – gewaltfreie Schule“ fand am Samstag, den 27.01.2007 ein Seminar für Pädagogen im KampfKunstCenter Karlsruhe statt. Im Rahmen der Lehrerfortbildung für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe wurden die Pädagogen unter der Leitung von Frau Irina Ludwig und Referent Jürgen Pottiez in diesem achtstündigen Workshop geschult. An diesem Workshop für Gewaltprävention, Schul- und Kommunikationskultur und Soziale Kompetenzen nahmen Pädagogen aus folgenden Schulen des Bereichs Karlsruhe teil:
Michael Ende-Schule, Schönborn Stromberg Schule, Oberderdingen Schloss-Schule, Stutensee Geschwister-Scholl-Schule, Ettlingen . Vermittelt wurden interaktive Methoden, praxisorientierte Rollenspiele, Übungen und Lösungsansätze für den Schulalltag.
Die Inhalte: Ich-Stärkung/Selbstverteidigung Systemische Ansätze/Psychologie Integration Interkulturalität
Weitere Seminare für das Schuljahr 2007/08 sind bereits geplant.
- Gewaltprävention und Selbstverteidigung beim Oktoberfest 23.-24.09.2006 auf der „Automeile Husarenlager“
Mehr über die Gewaltpräventions-Kurse auf der "Automeile Husarenlager"/2006 finden Sie bei den aktuellen "KKC-News" hier auf der Website. - Kindergarten „Santa Maria“ Karlsruhe Juli 2006
- Realschule Langensteinbach Februar 2006
- Kindergarten „Santa Maria“ Karlsruhe Januar 2006
- Gewaltprävention auf der Automeile "Husarenlager", Karlsruhe September 2005
(Mehr Information zur Gewaltpräventions-Aktion beim Oktoberfest/2005 im Husarenlager finden Sie unter der Rubrik: KAMPFKUNST/KKC-News) - GoN Schulung des Lehrerkollegiums an der Realschule Langensteinbach Oktober 2004
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